GONZAGARREDI MONTESSORI – NEUER SITZ

Es war das Jahr 2014, als der Ehrgeiz der FAMI-Gruppe begann, das derzeitige Produktsortiment für die öffentliche Verwaltung zu erweitern, unternehmerische Gestalt anzunehmen. In schwerer Krise, aufgrund eines Verbraucherrückgangs und einer starken Kreditklemme, befand sich die ehemalige GonzagArredi – die einzige italienische Firma akkreditiert von der Association Montessori Internationale (A.M.I.) für die Produktion vom Montessori Material – alleine und ohne Unterstützung, wie andere italienische Unternehmen.

Bewusst und vertrauensvoll in die Qualität der Produktion von Gonzaga und der Avantgarde ihrer eigenen Produktionsanlagen und Prozesse langer Erfahrung hat die vizentinische Gruppe damals beschlossen, die Herausforderung anzunehmen. Angesichts eines wichtigen unternehmerischen Projektes, das Produktion mit Kultur verbindet, und eines beträchtlichen Investitionsprogramms, war der 13. April 2015 ein einschneidender Tag. FAMI hat das Unternehmen erworben und hat es GonzagArredi Montessori bezeichnet.

Mit dem Ziel, das Unternehmen zu seinem alten Glanz und seiner internationalen Führungsrolle zurückzubringen, hat die Gruppe beschlossen, dem Neustart neuen Impuls zu geben: Der neue Sitz wurde im Palast des ehemaligen Amtsgerichts errichtet. Neben der Planung und Herstellung von Schulmaterialien nach der Montessori-Pädagogik – auf der ganzen Welt sind zirka 20 Tausend Schulen aller Arten und Stufe, die diese Methode verfolgen – wollte die Gruppe ein kulturelles und pädagogisches Zentrum schaffen, das als neuer nationaler Bezugspunkt der Montessori-Methode betrachtet wird. Im Innenraum dieses Zentrum wurde die Einrichtung einer inneren und äußeren Spielothek, einer Bibliothek für Kinder und Jugendliche, ein Konferenzraum für Schulungen über die Montessori-Methode und ein Montessori-Museum realisiert.

Erworben und renoviert in seinem historischen Gebäude wurde der neue Sitz von GonzagArredi Montessori am Freitag 23 September 2016 offiziell eingeweiht. Anwesend waren neben die Unternehmensführung, zahlreiche politische Behörden der Region Venetien und Lombardei, die Architekten, die um die Restaurierung des Palasts gekümmert haben, die ´Event planer´, die die Organisation der Veranstaltung in jedem Detail gepflegt haben.

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Bei der Banddurchtrennungszeremonie war ein sehr besonderer Gast aus Holland für diesen Anlass angekommen: Carolina Montessori, die Urenkelin von Maria Montessori. Nach der Zeremonie folgte der Besuch der Spielothek, der Bibliothek und des Museums, jetzt auch für die Stadtbevölkerung geöffnet.

In seinem Eingriff hat der Geschäftsleiter von FAMI den Trend der Gruppe hervorgehoben, in einem zeitgenössischen und innovativen Unternehmensstil zu investieren. Der Bürgermeister von Gonzaga hat sich als sehr zufrieden mit dieser Operation geäußert, die Unternehmen mit Kultur verbinden. Das Projekt wird mit Sicherheit als sehr positiv erweisen, um neuen Schwung auch in die Gebietswirtschaft und in die Marktbearbeitung zu bringen. Die historische Verbindung zwischen Gonzaga und die Montessori-Methode wird damit weiter aufgewertet.


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